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Aufgrund ihres vulkanischen Ursprungs bietet sich
Tauchern an den Küsten vor La Palma in den sauberen
Gewässern des Ostatlantiks eine beeindruckende, faszinierende Kulisse.
Eine der Besonderheiten La Palmas ist ihre rasch in die Tiefe abfallende
Steilküste. Bereits 3 km vor der Küste Puerto Naos wird die 1000m
Tiefenlinie erreicht.
Die Unterwasserwelt La
Palmas ist geprägt von einzigartigen vulkanischen
Unterwasserlandschaften. Schwarze Lavaströme, Vulkanhänge und
Steilwände ergeben skurrile Formationen. Überall findet man intakte
subtropische Lebensräume, Wahrzeichen: die schwarze
Koralle.
Dazu kommen weitere Korallenarten sowie Haar- und
Federsterne, Zylinderrosen und Anemonen. In den Spalten finden sich oft
Putzergarnelen oder Gespensterkrabben.
Beinahe ebenso typisch, die vielen Vertreter der
Barsch-Familie, vor allem Wrack- und Zackenbarsche. Barrakudas, die
gesamte Brassenfamilie, Drücker-, Trompeten-, Kugel- und Kofferfische,
verschiedene Muränen, Drachenköpfe sowie Stachel- und Adlerrochen gehören
ebenfalls zu den häufigen Vertretern der palmerischen Unterwasserwelt. Mit
ein wenig Glück läßt sich auch Großfisch beobachten wie Haie, Mantas
oder Thunfische wie auch Wasserschildkröten.
Die
einzigartige Unterwasserlandschaft um La Palma wird durch die
hervorragenden Sichtweiten erlebbar. Die Sicht beträgt
oft bis zu 50m!! und ermöglicht ein traumhaftes Schweben in bizarren
Landschaften. Das Wasser des Ostatlantiks im
Bereich der Insel besticht mit Temperaturen von minimal 19°C im Februar
bis zu 25° im Sommer. Sprungschichten gibt es nicht. Auch die Lufttemperaturen liegen zwischen
18° und 30° immer in einem angenehmen Bereich. Der Nord-Ost Passat sorgt
permanent für eine leichte Brise. |

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